“männliche Körpersprache geneigten Kopf”

Wie Du wahrscheinlich weißt, sind Männer eher visuelle Wesen. Deswegen verstehen sie nonverbale Kommunikation oft schlechter als Frauen. Uns Männern fehlt in der Regel die Emotionale Aufmerksamkeit und „Intuition“ der Frau. Frauen scheinen das zu übersehen, wenn sie mit Männern anbandeln.

Er berührt sein Gesicht. Wenn menschen von jemandem angezogen werden, wird ihre Haut (besonders in ihrem Gesicht) empfindlicher. Daher sieh nach, ob er sich dauernd sein Kinn, seine Wangen oder Lippen reibt! er könnte auch seine Lippen lecken oder regelmäßig an seinem Drink nippen.

Viele Männer fragen sich: Wie flirten Frauen? Richtig eindeutig wirken Flirtsignale von Frauen leider nicht immer. Sie signalisieren ihre Bereitschaft zur Kontaktaufnahme häufig mit einem Wechsel aus intensiven Blicken und Wegschauen. Somit lautet die gute Nachricht für schüchterne Männer: Wenn Frauen flirten, machen sie auf subtile Art den ersten Schritt — mit einem gekonnten Augenaufschlag. Wer als Mann vor einem Korb hat, sollte sich Zeit nehmen und dieses Spiel genießen. So sinkt auch das Risiko für einen Korb. „Wichtig ist zu lernen, Blicke zu deuten. Frauen lachen nämlich nicht nur aus einer Flirtlaune heraus, sondern auch aus vielen anderen Gründen. Zum Beispiel überspielen Sie damit negative Gefühle wie Unsicherheit, Überforderung oder Genervtsein“, gibt Flirt-Coach Lisa Fischbach zu bedenken. Und nicht immer ist Freundlichkeit mit Interesse verbunden. „Wenn aber eine Frau Flirtsignale schickt, indem sie mehrere Male den Augenkontakt sucht, wäre sie zumindest nicht völlig irritiert, angesprochen zu werden.“

Geblähte Nasenflügel. Oft blähen sich die Nasenflügel eines Mannes leicht, wenn er an einer Frau interessiert ist. Dies gibt seinem Gesicht einen “offeneren” Ausdruck und verbessert seine Chancen, attraktiv auf dich zu wirken.

Der aggressive Kusstyp will seine Männlichkeit durch Dominanz beweisen und fällt durch geringe Sensibilität auf: Ob die Frau mit seinem Tempo und seinem Hang zum Knutschfleck einverstanden ist, scheint zweitrangig zu sein. Vorteil: Er weiß, was er will. Nachteil: Er spult sein Programm ab und lässt seine Zunge wie einen tollwütigen Hund von der Leine. Beziehungstyp: Macho, der Konflikte eher scheut.

Wenn sie allgemein gelassen scheint, machst Du es sehr gut – sie geniesst es bei Dir zu sein und sie ist offen für zukünftige Möglichkeiten. Wenn Du mit dem fortfährst was Du tust, wird sie wie Wachs in Deinen Händen sein.

Zarte Farben und verträumte Kleider: Während sich mache Stars auf dem Red Carpet perfekt in Szene setzten, scheiterten andere an der Wahl einer guten Passform. Die Tops und Flops der Golden Globes. …mehr 

Während des intensiven Übens kommt Ihr euch schnell näher und Du entdeckst oft Gemeinsamkeiten und lernst dabei Menschen kennen, die sonst nicht in Deinen Kreis getreten wären. Daraus sind schon wundervolle Beziehungen entstanden. Und teilweise auch mehr, wir haben bereits sieben NLP Kinder in unseren Reihen..:-))

Soft Skills sind nicht einfach gleichzusetzen mit einzelnen Charaktereigenschaften, denn meist bestehen Soft Skills aus mehreren Eigenschaften. Die bekanntesten Soft Skills, die auch in der Arbeitswelt vermehrt gefördert werden, sind:

Zur Körpersprache gehören alle Formen der Gestik, Körperhaltung und Körperbewegung – vom Händedruck über Sitzposition und -haltung, Haltung von Armen, Beinen und Füßen, Spiel mit den Händen, Fingern und Gegenständen, Kopfhaltung und die unterschiedlichen Formen der Blickkontakte, sowie das Distanzverhalten. Dabei wird zwischen Makro- und Mikroexpressionen (auch Makro- und Mikrosignale) unterschieden. Während erstere mit bloßem Auge erkennbar sind, können die meisten Menschen Mikroexpressionen der Körpersprache nicht bewusst wahrnehmen. Objektiv sind Mikroexpressionen nur mit technischen Hilfsmitteln wie Zeitlupen-Aufnahmen oder Filmwiederholungen sichtbar zu machen.

Neben der körperlichen Anziehungskraft gibt es auch die emotionale Verbindung zu einer Person. Wenn Sie eine Person sympathisch, klug und humorvoll finden, ist die Anziehung stärker als bei einer Person, die Sie nicht leiden können.

Anfangs wollte ich herausfinden, was so ein Trainer der Körpersprache für Kompetenzen braucht und was er tatsächlich bewirkt. Diese Coaches sollen angeblich die soziale Kompetenz von MitarbeiterInnen in Firmen stärken und helfen, Menschen besser einschätzen zu können und sie sollen auch zur Verbesserung der Verhandlungsfähigkeit, des Auftretens und der Interaktion beitragen. Zu ihren Kompetenzen zählen an erster Stelle natürlich eine gute Menschenkenntnis und Menschenführung u.a…

Das war auch nicht die Behauptung. Die Behauptung ist, dass es einen Einfluss des Verhaltens auf die Hormome gibt, nicht, dass der Einfluss nur in dieser Richtung oder auch nur hauptsächlich in dieser Richtung erfolgt.

Das seitliche Gestikulieren mit den Armen ebenso. Es soll den gestikulierenden Gesprächspartner grösser erscheinen lassen. Oft eingesetzt beim „Flirten“, jedoch auch, wenn man jemanden bestimmten von sich selbst überzeugen will, die nötige Selbstsicherheit aber nicht mitbringt. (Achte auf den nächsten Haustürverkäufer von Telefonverträgen) 🙂

Aber sicher können Augenbewegungen wie übermäßiges zucken der Augenlider körpersprachliche Signale sein. Ebenso sprechen die Augen wenn jemand kurz nachdenkt, verlegen ist, Angst hat oder aggressiv ist.

Zum Glück können zögerliche Menschen souveräne Körpersprache unter Ausschluss der Öffentlichkeit trainieren und deuten lernen. Einfach breitbeinig auf einen Stuhl setzen, die Arme ausfahren oder ausladend hinter dem Kopf verschränken – und schon spürt man ein eben noch nicht da gewesenes Selbstbewusstsein.

Kleines Beispiel: Die offene Handfläche nach oben wirbt um Vertrauen. So wie der Rabe in der Fabel rechts darauf hereinfiel, lassen auch wir uns gelegentlich täuschen. Solche Körpersignale dringen direkt ins Unterbewusstsein und werden nicht vom Verstand geprüft.

Wie kann man seine Zuneigung zeigen, ohne eine andere Person direkt anzusprechen? Und wie weiß man, dass sich diese andere Person wirklich angegesprochen fühlt? Das Geheimnis: Körpersprache. Die eigene Körpersprache ist ein einfacher Weg, um jemanden mitzuteilen, wie man sich fühlt oder was man sagen will. Sowohl deine Augen und Mimik als auch deine Körpersprache können deinem Gegenüber sagen, dass du sie oder ihn näher kennen lernen möchtest.

Mit der situationsabhängigen räumlichen Beziehung der Kommunikationspartner zueinander als besonderem Aspekt der Körpersprache beschäftigt sich die Proxemik. Abstand, Körperhöhe, Körperausrichtung und Formen der Berührung spielen hier eine Rolle. Abhängig ist dieses Raumverhalten neben der aktuellen Situation auch von kulturspezifischen Normen, dem Geschlecht und dem Beruf der Kommunikationspartner sowie individuellen Faktoren wie Introversion oder Extraversion. Da die einzelnen Distanzzonen in ihrer Ausweitung kulturabhängig sind, kann der Abstand in einem gewissen Maß variieren. Seit den 1970er Jahren findet man bei non-verbalen Kommunikationsseminaren folgende Regel, die jedoch experimentell nicht sicher belegt ist. Gerade im Bereich der intimen und persönlichen Zone sind die experimentellen Mittel häufig viel zu grob gewählt gewesen. Die hier genannten Maße dürften noch konkreter überprüft werden müssen.

Die Stammleser der Karrierebibel kennen ihn schon – den sogenannten Halo-Effekt. Er wurde im 19. Jahrhundert von dem amerikanischen Verhaltensforscher Edward Lee Thorndike entdeckt. Kurz gesagt beschreibt der einen Wahrnehmungsfehler, bei dem einzelne Eigenschaften einer Person so dominant auf uns wirken, dass sie einen überstrahlenden Gesamteindruck erzeugen. Schüler mit Brille wirken beispielsweise auf zahlreiche Lehrer intelligenter. Genau das passiert bei der Körpersprache auch: eine dominante Geste, ein überstrahlender Habitus oder eine Macke – schon interpretieren wir die Person durch eine getrübte Brille.

Beim „pacing“ geht es um eine Art von „spiegeln“ des anderen, vor allem auch dessen Körpersprache. Der Hintergrund ist die durchaus ernst zu nehmende Forschung, dass Menschen, die sich wirklich gut verstehen, dies ganz automatisch tun.